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Während der GITEX2018 Konferenz in Dubai fand der „Release“ und die darauffolgende Präsentation der „Rotharium EBI – ERP Blockchain Interface“ Applikation statt. Es handelt sich dabei um die weltweit erste Blockchain-basierte ERP App. Unsere ERP-Lösung Microsoft Dynamics NAV (Navision) ist über die Rotharium-Plattform mit der Ethereum Blockchain verbunden und wurde als „R-EBI“(Rotharium-ERP Blockchain Interface) vorgestellt.  

Bei Enterprise-Resource-Planning (ERP) handelt es sich um eine unternehmensspezifische Software mit deren Hilfe Ressourcen (Personal, Hard- und Software, Kapital usw.) im Sinne des Unternehmenszwecks rechtzeitig und bedarfsgerecht geplant und gesteuert werden können. Gewährleistet werden sollen ein effizienter betrieblicher Wertschöpfungsprozess, eine zielgerichtete und kostengünstige Materialbeschaffung, sowie eine stetig optimierte Steuerung der unternehmerischen und betrieblichen Abläufe.

(CF Red.)

 

Smart Dubai hat kürzlich eine Veranstaltungsreihe abgehalten, um den Fortschritt von 14 Blockchain-Anwendungen zu diskutieren, die derzeit von 12 Regierungsstellen im ganzen Emirat umgesetzt werden. Berichten zufolge wurden die Workshops abgehalten, um eine Auswahl von Blockchain-Apps in diversen Bereichen zu überprüfen, wobei es den Veranstaltungsteilnehmern ermöglicht wurde, den bisherigen Fortschritt des Programms zu bewerten. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand die Frage, wie die Herausforderungen bei der Implementierung der Blockchain-Anwendungen bewältigt werden können und was man aus der Dubai-Blockchain-Erfahrung grundsätzlich lernen kann. Smart Dubai wies zudem darauf hin, dass die Workshops Teil der Blockchain-Strategie der Stadt seien, welche sich auf drei Säulen konzentriert: Erstens, die Effizienz der Staatsverwaltung zu erhöhen, indem 100 Prozent der Staatstransaktionen auf eine Blockchain übertragen werden; zweitens, die Schaffung einer Blockchain-Industrie und des dazugehörigen Ökosystems; und drittens – weltweit führend bei der Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie zu werden.

CF Red. / tahawultech.com

Ledger-Technologie und Blockchain spielen seit einiger Zeit eine wichtige Rolle im Fürstentum Liechtenstein, was mittlerweile auch die Fürstenfamilie in mehreren Interviews bestätigt. Liechtenstein, der sechstkleinste Staat der Erde beheimatet derzeit mehr Unternehmen als Einwohner. Das Land ist trotz der Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen (UNO) und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) kein EU-Mitglied. Dennoch möchte die Regierung des Fürstentums im Einklang mit den EU Regeln eigene Regelungen zur Kryptoökonomie in Bälde beschließen. In der Hauptstadt Vaduz finden auf monatlicher Basis Krypto-Meetups statt, an denen trotz der geringen Größe der Nation jedes Mal mehrere Hundert Personen teilnehmen. Die Bank Frick gestattet zudem als eines der wenigen Geldinstitute in Europa Direktinvestments in die fünf führenden Kryptowährungen.

Der ehemalige Regierungschef-Stv. von Liechtenstein Dr. Thomas Zwiefelhofer informierte bei seinem Besuch bei Crypto Future am 17. Juli unseren CEO Tomislav Matic persönlich von den Vorzügen Liechtensteins in Bezug auf Kryptoökonomie und Blockchain.

(CF Red. / Agenturen)

 

Drei weitere russische Universitäten haben neue Kurse und Diplome im Zusammenhang mit Kryptowährungen und Kryptotechnologien angekündigt. Die Programme decken dabei eine breite Palette von Themen ab, einschließlich Kryptographie, Blockchain- und verteilter Ledger-Technologien, alternative Zahlungssysteme, digitale Wirtschaft, Buchhaltung und Management. Die Studenten werden Verschlüsselungstechniken und Blockchain-Technologien als Teil eines zweijährigen intensiven modularen Schulungsprogramms studieren. Experten aus Deutschland, Dänemark, Belgien, Norwegen, Frankreich, Indien und den USA sowie russische Kryptospezialisten wurden eingeladen zu unterrichten. Die Bildungsprogramme werden zu Beginn des neuen akademischen Jahres in diesem Herbst angeboten.

Bereits im letzten Jahr hatten die führenden russischen Universitäten spezielle Kurse über Kryptowährungen und Blockchain angekündigt.

(CF Red. / Agenturen)

 

Die Schweiz wird zunehmend der bedeutendste Blockchain-Hotspot in Mitteleuropa – nach zahlreichen anderen Projekten setzt nun auch die Eidgenössische Börse „SIX“ auf die Blockchain-Technologie. Dabei soll eine eigene auf der Technologie basierende Handelsplattform für Wertpapiere entstehen. Die „SIX Digital Exchange“ soll Mitte 2019 mit den ersten Dienstleistungen beginnen, wie die Börse am Freitag mitteilte. Die Schweizer Börse schaffe damit die erste vollständig integrierte Infrastruktur für den Handel, die Abwicklung und die Verwahrung von digitalen Vermögenswerten. Die Banken könnten vorerst selber entscheiden, ob sie die traditionelle elektronische Handelsplattform oder die neue digitale Plattform nutzen wollten. Längerfristig sei möglich, dass die SIX Digital Exchange das bestehende System ersetze.

Andere große Börsenbetreiber arbeiten ebenfalls an Blockchain-Lösungen. So kündigte der australische ASX-Konzern im vergangenen Dezember an, das bisherige Abwicklungssystem Chess durch ein Blockchain basiertes System abzulösen.

(CF Red. / APA)

 

Laut Südkoreanischen Quellen sollen die Investitionen in verschiedene Bereiche ausgebaut werden, mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit des Landes im Bereich der Blockchain-Technologie zu erhöhen. Die Blockchain-Pilotprojekte umfassen folgende Bereiche: Online-Abstimmung, einfache Immobilienbeschaffung, elektronische Dokumentenverteilung zwischen Ländern, Marinelogistik und persönliche Zollabfertigung. 

Neben den oben genannten Beispielen plant das Land auch die Unterstützung privater Blockchain-Initiativen zur Verbesserung von Smart-City- und Smart-Factory-Projekten. U.a. wären dies Blockchain-basierte Schulvertriebsinitiativen und Blockchain-Systeme für die Gebrauchtwagenindustrie. Nach einer Reihe strenger Regulierungen setzt Südkorea nun auf eine eher freundliche Umgebung in Bezug auf Blockchain und Kryptowährung, welche hoffentlich zu schnelleren Entwicklungen und Verbesserungen führen werden.

 

 

 

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